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Die ersten Schritte für unsere neue Schule

Im September und Oktober waren Leute von unserem Vorstand in Namdo, konnten mit den Verantwortlichen und Bewohnerinnen und Bewohnern sprechen sowie einige organisatiorische Dinge klären. Ausserdem bringen sie uns natürlich die neusten Neuigkeiten:

Nachdem ein grosser Teil des Materials mühsam mit Lastwagen und über unterbrochene Strassen nach Dunai gebracht werden konnte, wurde er auf ca. 100 Mulis umgeladen welche mehrere Wochen nach Namdo unterwegs waren. Dort sind nun die ersten angekommen!

In Namdo war man bis dahin nicht untätig. Die Planung der Schule wurde vor Ort abgestummen, der Boden untersucht und die ersten Bauarbeiten gefertigt. Ausserdem wurden Laien von erfahrenen Ingenieuren zu Arbeitskräften ausgebildet. Die Dorfbevölkerung hat den nötigen Kies, den Sand und die Steine besorgt, dies ist das Material, das vor Ort besorgt werden konnte.

Die Schülerinnen und Schüler und das Lehrerteam lassen sich nicht unterkriegen und führen den Unterricht weiter: Bei Hitze und Staub im Zelt, ohne Sonnenschutz draussen und bei Regen im Schlamm. Sie alle freuen sich sehr auf die neue Schule.

(16.10.2019)

1 Rückmeldung

  1. Hannelore Offner

    Guten Tag,
    über ein Faltblatt vom Märkischen Landbrot habe ich jetzt von Ihrer Arbeit erfahren. Es freut mich das zu lesen, auch damit die Tibetische Sprache erhalten bleiben soll,
    ich sogleich habe für den Schulneubau gespendet. Vielen Dank für Ihre Initiativen!
    Mit besten Grüßen aus Berlin
    Hannelore Offner

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