Wegen der starken Abschottung und der schwierigen Erreichbarkeit Dolpos ist die Versorgung der Haushalte mit Elektrizität und fliessendem Wasser kaum gewährleistet; zudem ist Bildung ein rares Gut: nur 34% (20% der Frauen) können lesen und schreiben, staatliche Schulen existieren genauso wenig wie ein staatliches Spital (Ausnahme Dunai).
Auf Grund der schwierigen klimatischen Bedingungen sind die Haushalte kaum fähig sich selbst ausreichend zu ernähren; ca. 57% der Dolpapas leben unter der Armutsgrenze (andere Quellen nennen 90%), die Kindersterblichkeit (bei Geburt und in den ersen Lebensmonaten) liegt bei 50% (Erhebung von "One Heart").
Bis 1993 war das Upper Dolpo Sperrgebiet und für Ausländer nicht zugänglich.